Simone Veenstra ist in Hanau am Main geboren, aufgewachsen in der fränkischen Schweiz, Studium (Literatur, Film, Theater, Geschichte, M.A.) in Erlangen, Groningen (NL) und Berlin mit Aufenthalt in New York. Regieassistentin und Dramaturgin in den Niederlanden, TV-Nachrichten- und Kulturjournalistin in Deutschland, leitende Online-Entertainmentredakteurin des Verlags Egmont-Ehapa. Seit 2003 freiberufliche Journalistin und Autorin/ Konzepterin für Prosa, TV, Kurzfilme,  Hörspiele, Games und interaktiven Medien. Daneben Beratung von Produktionsfirmen, Kulturinstituten, Verlagen, und Agenturen bei filmischen, trans-/multimedialen und Prosa-Projekten. 2010 Gründung des Verlags Das wilde Dutzend, gemeinsam mit  Dorothea Martin, der Leerstellen in Kunst-, Kultur- und Literaturgeschichte einfüllt und jedes veröffentlichte Buch mit einer transmedialen Staffel begleitet. Im Zuge dessen Entwicklung des interaktiven Förderungs-Projekt „Kreativ-Lab“, das vor allem Kinder und Jugendliche ermutigt und unterstützt, ihre eigenen Geschichten zu erarbeiten und diese multimedial umzusetzen. Arbeits-, Recherche- und Dozenten-/Workshopreisen nach Bulgarien, Kroatien, Neuseeland, USA, die Schweiz, Spanien, Niederlande.

Simone Veenstra (c) privat

Preise und Nominierungen

  • Nominierung für den Agatha-Christie-Preis 2003 mit „Der Knochenflüsterer“;
  • Ausgewählt für die Ausstellung Junge deutsche Literatur des Goethe Institutes 2004 mit „Schwarzer Mittwoch“;
  • Werkstipendiums der Akademie für Kindermedien im Bereich Featurefilm/Drehbuch 2008/2009 für „Die Superdiebe“;
  • Nominierung für den europäischen Journalistenpreis des europäischen Parlaments 2010;
  • Shortlist des Virenschleuderpreises für das Schattentheater um „Die Guten, die Bösen und die Toten“ 2011;
  • Teilnehmerin des europäischen Förderprogramms EAVE mit „Fairycakes“ 2012;
  • Auszeichnung mit der Kröte des Monats der Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur, in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bibliothekswerk für „Wer kann für böse Träume“ 2012;
  • Förderung des Berliner Senats für „Kreativ-Lab“ 2013 innerhalb des ersten Storytelling-Festivals Berlins – „Wunderland“;
  • Auszeichnung des Kreativ-Labs an der Sachsenwald-Schule mit dem Besonders Lernen-Preis des Berliner Senats 2013;
  • Nominierung für den Felix-Rexhausen-Preis 2014 mit einem Artikel über Diversität und Rollenfiguren in Computer-Games.
  • Aufenthaltsstipendium des Goethe-Institutes Zagreb und des Literaturhauses Kuća za pisce 2016 für „Karl May, Herr Nemec und ich“ (AT)

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